Ein sanft geschwungener Trittplattenweg führt durch die Rasenfläche im Urnengemeinschaftsgrabfeld. Als äußerer Rahmen ist das Grabfeld durch eine Schnitthecke begrenzt. Vor der Hecke verläuft eine ebenfalls geschwungene Pflanzfläche aus niedrigen, polsterbildenden Bodendeckern. Durch diese Pflanzfläche zieht sich ein geschwungenes Band aus Natursteinsplitt als vorgegebene Fläche für die Ablage von Blumen und Kränzen. Die Rasenfläche bleibt dadurch frei von Blumenschmuck und kann auf diese Weise effizient gepflegt werden.
In dieser Pflanzfläche sitzen bruchraue Natursteinquader aus Hartsandstein, die als Träger für die Namensinschriften dienen. Auf den Steinquadern werden die Namensinschriften in Form von in Bronze gegossenen Blättern mit eingraviertem Namenszug angebracht. Jeder Stein kann sich dabei mit 4 bis 8 Namensblättern füllen, so dass ein angenehmes, aufgelockertes Bild entsteht.
Bearbeitung seit 2010 ...